Archiv für den Monat: Mai 2016

Aktienhandel – Kurswissen aneignen, Risiken kalkulieren

Aktien
Der Aktienhandel ist nichts für nervöse Zeitgenossen, sondern erfordert in jedem Fall Grundwissen, Geduld und die Bereitschaft, Verluste hinzunehmen. Jeder, der den Erwerb von Aktien plant, will zu günstigen Preisen kaufen und möglichst gewinnbringend verkaufen. Einsteiger, die sich nicht mit dem Thema befassen, scheitern häufig. Oft entscheiden Stunden oder Minuten über einen Verkauf. Ist der richtige Zeitpunkt verpasst oder der Investor setzt auf Risiko, ist das Geld schnell verloren. Mit ein wenig Cleverness und Börsenwissen kann aber auch der Einsteiger Risiken kalkulieren und sein Gehalt etwas aufbessern. Schon kleine Beträge können durchaus zu rentablen Renditen führen. Das investierte Geld sollte allerdings grundsätzlich übrig sein, damit Verluste nicht zu finanziellen Engpässen oder Schlimmerem führen. Begriffe wie Aktienrendite und Dividende sollten auch Einsteigern bekannt sein.

Informationen zu Kursen beschaffen

Wer Transaktionen an der Börse durchführen will, ist gut beraten, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. In Deutschland sind die Börseninformation transparent, der Anleger kann sich über fallende oder steigende Kurse mittels Nachrichten, Zeitung oder Internet informieren. Spannung bietet der Aktienhandel in jedem Fall, den innerhalb kurzer Zeit können Aktienkurse um drei oder fünf Prozent steigen, genauso schnell befinden sie sich wieder im freien Fall. Gewinne sind im Aktienhandel allerdings deutlich höher als beim festverzinslichen Geldanlagen. Eingefleischte Börsianer sind ständig auf der Suche nach dem Geheimtipp, der unentdeckten Aktie. Der Aktien-Laie hat sicher kein Spezialwissen vorzuweisen, entwickelt aber mit der Zeit ein „Gefühl“ für Kurse, sofern er sich aktiv am Aktiengeschehen beteiligt.

Verschiedene Aktienformen vergleichen

Die Art der Aktie spielt natürlich ebenfalls eine Rolle. Die häufigste Form ist die Inhaberaktie. Sie kann frei verkauft werden und ist im Gegensatz zur Namensaktie nicht an eine bestimmte Person gebunden. Namensaktien müssen in der jeweiligen Aktiengesellschaft eingetragen sein, ein Weiterverkauf ist nur durch Einigung und schriftliche Übertragung möglich. Zu den häufigen Aktienarten zählt die Belegschaftsaktie. Mitarbeiter einer Aktiengesellschaft erhalten Wertpapiere häufig zu weit günstigeren Konditionen. An der Börse selbst werden weltweit mehrere Zehntausende Aktien notiert, die besonders Einsteiger verwirren können. Ob Dividendenausschüttung oder Stimmrecht – zunächst sollten grundlegende Aktienbegriffe geklärt werden. Eine gute Anlaufstelle sind Websites wie Binary24.de im Internet, die einen Überblick hinsichtlich Aktienformen und Aktienhandel allgemein verschaffen.

Kreditkarten für Jugendliche, wirklich sinnvoll?

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Banken werden immer dreister. Kaum haben Jugendliche ein Einkommen und sind volljährig, bekommen diese schon Kreditkarten Angebote. Ob diese wirklich sinnvoll sind, ist anzuzweifeln. Es gibt Jugendliche die können mit Geld wunderbar umgehen, andere überhaupt nicht. Wie findet man nun raus, ob die eigenen Kinder sparsam oder verschwenderisch sind? Am besten testet man das ganze mit einem normalen Konto. Ist am Ende des Monats noch Guthaben vorhanden, kann man davon ausgehen, dass die Kinder sich bereits mit Geld auskennen. Auf zwingen muss man ihnen eine Kreditkarte trotzdem nicht.

Sie macht nur dann Sinn, wenn die Kinder zum Beispiel im Ausland studieren oder wohnen. Hier kann man natürlich auch eine Prepaid Karte beantragen oder eine echte Kreditkarte mit einem kleinen Rahmen. Keinesfalls sollte man einem jungen Menschen eine Karte in die Hand drücken, die einen Rahmen von 10.000 beinhaltet. Irgendwann kommt der Tag, wo die Karte bis zum Limit ausgeschöpft wurde. Am Ende dürfen es die Eltern bezahlen. Deswegen den Kindern immer nur schrittweise den Umgang mit dem Geld erklären, am besten mit einem Sparbuch bei der Privatbank. Sind sie einmal 18, können die Eltern sowieso nichts mehr dagegen sagen.

Vorher ist eine Kreditkarte einfach nur unverantwortlich. Im Endeffekt müssen es wirklich die Erziehungsberechtigten bezahlen. Das macht keinen Sinn. Die Prepaid Karten kann man problemlos jederzeit aufladen. Ist die Karte mal leer, wissen die Kids gleich, dass sie im nächsten Monat sparsamer sein müssen. So lernen sie es am besten. Nach und nach kann man das Guthaben erhöhen und irgendwann sind die Jugendlichen bereit, für eine echte Karte und können auch damit umgehen.